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Sachzwänge beherrschen das Leben von Berufstätigen. Sie scheinen
manchmal so erdrückend, dass viele in puncto Bewegung und Entspannung
kapitulieren. Doch auch in einem straff organisierten Arbeitsalltag gibt
es Gestaltungsmöglichkeiten, die Sie für Ihre Gesundheit nutzen
können. Freiräume schaffen und gestalten. |
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| Zwacken Sie möglichst
täglich von Ihrer Mittagspause 20 Minuten ab, die Sie für körperlichen
Ausgleich reservieren. Ideal ist ein Spaziergang an frischer Luft, bei dem
Sie bewusst belastende Gedanken ausklammern. Auch Besorgungen können den Zweck erfüllen: Ihrem Stoffwechsel ist es egal, ob er durch Bewegung im Park oder in der Fußgängerzone angekurbelt wird. |
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| Aber: Nehmen Sie sich
nicht zu viel vor. Planen Sie so viel Zeit ein, dass Sie alle Erledigungen
in Ruhe schaffen. Wenn Sie die Lust auf mehr Bewegung packt, dann hören Sie sich nach einem Fitnessstudio, Schwimmbad oder Sportplatz um, die auf Ihrem Weg ins Büro liegen. Die eine Stunde, die Sie für ein sanftes Training brauchen, lässt sich leichter einschieben, wenn Sie dafür keine zusätzlichen Fahrzeiten einplanen müssen. Überlegen Sie auch, wie Sie den Hin- und Rückweg an Ihren Arbeitsplatz für mehr Bewegung nutzen können. Sie müssen nicht vollständig auf das Fahrrad umsteigen. Aber jeder Tag, an dem Sie radeln statt Auto fahren, ist ein Plus für Ihre Verdauung. Und: Versuchen Sie, morgens rechtzeitig loszukommen. Wer den Tag gehetzt beginnt, kommt selten vor Feierabend zur Ruhe. |