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Verstopfung wird nicht als Krankheit, sondern als lästiges Übel
wahrgenommen. Die meisten Betroffenen verzichten deshalb auf den Arztbesuch
und therapieren sich selbst mit einem Abführmittel. Lesen Sie einige
Hinweise für einen vernünftigen Umgang mit Abführmitteln,
und wann die Grenze der Selbstmedikation erreicht ist. |
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weniger als drei mal Stuhlgang pro Woche liegt eine Verstopfung vor. |
In welchen Situationen ist
ein Abführmittel sinnvoll? |
Wochen Dauergebrauch gewöhnt sich der Darm an ein Abführmittel. |
Ab wann tritt der gefürchtete
Gewöhnungseffekt ein? |
z.B. in gelöster Form als Arznei-Tee, wirken schonend im von der Natur vorgegebenen Tempo. |
Sind natürliche oder
synthetische Wirkstoffe zu bevorzugen? |